Credit Europe Bank Newsletter: August 2011

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Finanzkrise: Welche Geldanlagen sind sicher?

Die Kapitalmärkte rings um den Globus sind in Aufruhr: Der Euro steht auf der Kippe, die USA versinken im Schuldensumpf, viele Anleihen sind nur noch Ramschware und bei Bankaktien herrscht akute Absturzgefahr. Sparer erleben, wie sich deutsche Geldinstitute vor Stresstests fürchten und wie sich Versicherungen plagen, mehr als den Mindestzins zu erwirtschaften. Sind unsere Sparvermögen überhaupt noch sicher? Wo sollte man sie anlegen? Und ist Gold eine echte Alternative?

Einlagensicherung von Bankguthaben
In Deutschland existiert ein gesetzlicher Einlagenschutz, der Kundengelder bis zu 100.000 Euro pro Bankkunde staatlich garantiert. Das gilt sowohl für deutsche als auch für europäische Geldinstitute im Rahmen der EU. Darüber hinaus besteht der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken, der Kundengelder in Millionenhöhe absichert. Er umfasst alle Sicht,- Termin- und Spareinlagen sowie Sparbriefe. Das heißt, Einlagen auf Tages- und Festgeldkonten sowie Guthaben auf Spar- und Girokonten sind zu 100 Prozent geschützt. Eine ähnlich hohe Absicherung bieten die Einlagensicherungsmechanismen der deutschen Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken. Wer in Festgelder ab drei Jahren Laufzeit investiert, der kann sich Renditen von drei bis vier Prozent sichern.

Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland
Deutschland gilt nach wie vor als einer der solventesten Schuldner auf der ganzen Welt. Eine Pleite der Bundesrepublik und damit ein Kapitalverlust für Anleger, die in Bundesschatzbriefe, Staatsanleihen oder Bundesobligationen investiert haben, ist aus heutiger Sicht ausgeschlossen. Auch ein Zahlungsausfall von Zinsen für bundesdeutsche Wertpapiere steht nicht zu befürchten. Der Preis für die hohe Sicherheit sind allerdings vergleichsweise niedrige Renditen. So rentiert die Tagesgeldanleihe des Bundes unterhalb von einem Prozent – weniger als die aktuelle Inflationsrate! Und auch die beliebten, länger laufenden Bundesschatzbriefe werfen kaum mehr zwei Prozent Zinsen ab.

Rentenfonds
Wer aus Sicherheitsgründen von Aktien in Rentenfonds umschichtet, der sollte prüfen, in welche Anleihen der Fonds investiert ist. Euro-Rentenfonds zählen zwar nach wie vor zu den sicheren Geldanlagen, doch wenn der Fonds eine Vielzahl von Staatspapieren enthält, deren Länder jetzt zu den Krisenstaaten zählen, sind Kursrückgänge wahrscheinlich und auf absehbare Zeit muss mit dürftigen Renditen gerechnet werden. Investiert der Fonds vorrangig in Euro-Kernländer wie Frankreich, Deutschland oder die Niederlande, sind zwar keine Kursrutsche zu befürchten, Top-Renditen sind derzeit aber auch nicht zu erwarten. In der gegenwärtigen Krise sollten Fondssparer Kapitalerhalt plus Inflationsausgleich anstreben.

Lebensversicherungen
Viele Gesellschaften blicken mit Sorge nach Italien. Denn das Mittelmeerland ist der drittgrößte Anleihemarkt der Welt – und Anleihen sind der Hauptinvestitionsschwerpunkt der Assekuranz. Eine Pleite Italiens dürfte herbe Kerben in die Bilanz vieler Gesellschaften schlagen und zu weiteren Renditerückgängen bei Lebens- und Rentenversicherungen führen. Eine Pleite einzelner Gesellschaften ist zwar nicht auszuschließen, allerdings verfügt die Branche über eine Auffanggesellschaft namens Protector, mit der sich die Unternehmen wechselseitig stützen. Versicherte stehen im Ernstfall nicht mit leeren Händen da. Bestehende Policen vorzeitig kündigen, empfiehlt sich wegen der damit verbundenen Kosten und Kapitalverluste nicht.

Riester-Rente
Riester Verträge garantieren die eingezahlten Spargelder samt Zulagen zu Rentenbeginn. Damit besitzen Vorsorgesparer eine hohe Sicherheit. Allerdings gewähren die Verträge keine Garantie für eine ordentliche Rendite. Da die Versicherer zunehmend auf Anleihen aus sicheren Euro-Ländern wie Deutschland und Frankreich setzen, dürften die Renditeerwartungen von Riester-Rentenversicherungen weiter sinken. Bei fondsgebundenen Riester-Verträgen ist langer Sparhorizont gefragt, denn nur lange Anlagezeiträume gleichen Börsenschwächen aus und erwirtschaften unterm Strich akzeptable Renditen.

Investieren in Fremdwährung
Angesichts der europäischen Schuldenkrise überlegt so mancher Anleger, ob er das Ersparte statt in Euro in fremde Währungen investieren sollte. Besonders gefragt ist der Schweizer Franken. Doch Vorsicht: Sparer sollten das Währungsrisiko nicht unterschätzen. Der Kurs des Schweizer Franken ist seit Jahresbeginn zwar deutlich gestiegen – doch er kann auch wieder fallen. Davon abgesehen ist das Zinsniveau bei Anlagen in der Schweizer Währung niedriger als beim Euro. Währungsrisiken lauern auch bei anderen Fremdwährungen, etwa dem Dollar oder dem Südafrikanischen Rand. Dennoch können Fremdwährungsanlagen zur Ergänzung und Risikostreuung im Depot sinnvoll sein, sei es in Form von Geldmarktkonten, Anleihen oder Aktien. Der Schwerpunkt der Anlagen sollte aber in der Heimatwährung sein, mit der auch täglich bezahlt wird.

Gold
Viele Sparer kaufen Gold als Vermögensstabilisator, um sich vor Inflation und dem drohenden Euro-Ausfall zu schützen. Doch Vorsicht: Der Goldpreis unterliegt hoher Spekulation, zudem zahlt Gold keine Zinsen. Sollte es Europa und den USA gelingen, eine überzeugende Antwort auf ihre Schuldenproblematik zu geben, dürften die zuletzt deutlich gestiegenen Preise für das Edelmetall schnell wieder nachgeben. Anleger, die zu hohen Goldkursen gekauft haben, laufen dann Gefahr, Verluste zu erleiden. Einen Schutzmechanismus für das investierte Geld, wie es Spareinlagen bei Banken oder Investmentfonds bieten, gibt beim Kauf physischen Golds nicht. Es empfiehlt sich daher, nur einen geringen Teil seines Kapitals in das Edelmetall zu investieren.

Aktien und AktienfondsAktienbesitzer sollten besonnen agieren. Panikverkäufe enden meist mit herben Verlusten. Wichtig ist, vorhandene Papiere mit Stopps gegen weitere Verluste zu sichern. Sind Gewinne vorhanden, können diese realisiert werden. Zwar sind weitere Kursrückgängen an der Börse zu befürchten, ein Totalausfall einer Aktie passiert aber nur im Extremfall. Aktien zählen zu den Sachwerten, denn das Sachvermögen des Unternehmens, etwa Immobilien, Grundstücke oder Maschinen, bleibt unabhängig von den Geschäften der Aktiengesellschaft stets erhalten. Die Bewertungen vieler Unternehmen sind derzeit nicht besonders hoch, viele Titel sind unter Kaufaspekten sogar attraktiv bewertet. Allerdings sollte man die jeweilige Branche und die konjunkturellen Aussichten genau verfolgen. Von Investitionen in Bank- und Versicherungstiteln oder in griechische Unternehmen sollte man besser die Finger lassen. Aktienfonds haben einen zusätzlichen Vorteil: Fondsanteile zählen als Sondervermögen. Das heißt, im Pleitefall der Fondsgesellschaft gehören die Fondseinlagen nicht zu deren Konkursmasse, sondern bleiben Eigentum des Anlegers.

Falsch Sparen: Jeder Dritte lässt Geld auf Girokonto liegen

Laut einer Forsa-Umfrage lässt sich rund ein Drittel der deutschen Sparer Zinseinnahmen entgehen, weil sie über einen längeren Zeitraum größere Geldbeträge auf dem Girokonto aufbewahren. Die Ausfälle gehen laut Expertenschätzungen in die Milliarden. Girokonten sind hierzulande meist gar nicht oder nur geringfügig verzinst. Die Alternative zum Girokonto heißt Tagesgeldkonto. Hier lagert das Geld genauso flexibel wie auf dem Girokonto, wird aber deutlich besser verzinst. Guthaben auf Tagesgeldkonten sind jederzeit verfügbar, die Handhabung via Online-Banking ist einfach und bequem. Zudem fallen keine Kontoführungsgebühren an.

Tagesgeldkonten sind allerdings nicht einheitlich ausgestattet. Die Leistungen und Konditionen variieren erheblich. Auf welche Punkte sollten Anleger bei der Wahl des Tagesgeldkontos achten?
 
Staffelzins: Aufpassen sollte man bei Tagesgeldkonten mit Staffelzins. Hier gibt es die besten Konditionen oft nur für bestimmte Anlagesummen. Häufig werden niedrige Beträge gering verzinst und die Vergütung steigt mit wachsenden Einlagenhöhen an. Es gibt aber auch umgekehrte Fälle, bei denen der Zinssatz ab einer bestimmten Einlagenhöhe plötzlich stark sinkt. Transparente Tagesgeldkonten verzichten auf solche Tricks und zahlen vom ersten bis zum letzten Euro gleich hohe Zinsen.
 
Versteckte Kosten: In der Regel sind Tagesgeldkonten kostenlos. Einige Anbieter knüpfen die Eröffnung des Kontos jedoch an die Nutzung des bankeigenen Girokontos oder die Eröffnung eines Wertpapierdepots. Beides kann Gebühren kosten und somit versteckte Zusatzkosten verursachen. Nur wenn das vorgeschriebene Girokonto gebührenfrei ist, empfiehlt sich die Kombination beider Konten.

Kein Anlagerisiko bei TagesgeldWer Geld vom Girokonto auf ein Tagesgeldkonto transferiert, braucht keine Nachteile befürchten. Das Kapital ist bei beiden Kontotypen flexibel und sicher angelegt. Transfers via Onlinebanking werden quasi über Nacht ausgeführt. Auch die Einlagensicherung ist bei beiden Konten gleich hoch. Inländische wie europäische Geldinstitute müssen nach einer EU-Verordnung Minimum 100.000 Euro pro Sparer für Sichteinlagen garantieren. Positiv: Tagesgeldkonten erfordern nicht zwingend das Vorhandensein eines Girokontos bei der gleichen Bank. Geldtransfers zwischen Konten verschiedener Geldinstitute sind kein Problem.

Neue Umzugspauschalen: Finanzamt akzeptiert höhere Kosten

Wechseln Beschäftigte aus beruflichen Gründen den Wohnort, können sie die Umzugskosten als Werbungskosten beim Finanzamt geltend machen. Ein Umzug ist beruflich veranlasst, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte deutlich verkürzt. „Eine erhebliche Verkürzung wird angenommen, wenn sich die Fahrzeit für den Hin- und Rückweg insgesamt um mindestens eine Stunde verkürzt“, erläutert Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Es ist nicht erforderlich, dass Steuerzahler dazu ihren Arbeitsplatz wechseln.

Werden die Ausgaben für den Umzug nicht einzeln nachgewiesen, kann man sogenannte Umzugskostenpauschalen in Anspruch nehmen. Seit dem 1. August 2011 betragen die neuen Pauschalen für Ledige ohne Kind 641 Euro, für mitziehende Verwandte und Lebenspartner je 283 Euro. Ehepaare und Alleinstehende mit Kind erhalten zusammen 1.283 Euro. Liegt der letzte berufliche Umzug keine fünf Jahre zurück, erlaubt das Finanzamt um 50 Prozent höhere Pauschalen.

Was ist absetzbar?
Werden die Kosten einzeln per Beleg nachgewiesen, erkennt das Finanzamt neben den Transport- und Reisekosten auch Ausgaben für die doppelte Miete, für den Wohnungsmakler und in gewissem Umfang auch für neu angeschaffte Haushaltsgegenstände an. In Frage kommen etwa Ausgaben für einen Küchenherd oder neue Öfen, falls bislang keine vorhanden oder diese kaputt sind. Darüber hinaus können Ausgaben für den Nachhilfeunterricht der Kinder anfallen. Diese sind ab August für jedes Kind bis zu 1.617 Euro absetzbar. Dabei gilt die Regel: Bis 808,50 Euro Nachhilfekosten erkennt das Finanzamt zu 100 Prozent an, die verbleibenden 808,50 Euro werden zu zwei Dritteln anerkannt.

Steuerbonus auch ohne beruflichen GrundIst der Umzug nicht beruflich veranlasst, können die Kosten trotzdem teilweise geltend gemacht werden. Das Finanzamt sieht die Ausgaben dann als haushaltsnahe Dienstleistungen an. Steuerzahler können 20 Prozent der Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 Euro in ihrer Steuererklärung angeben. Der maximale Steuerabzug beträgt 4.000 Euro. Um diesen Betrag mindert sich die Steuerschuld. „Voraussetzung ist, dass der Steuerzahler eine Rechnung von der Spedition erhalten hat und das Geld auf ein Bankkonto überwiesen wurde“, betont Däke. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an. Nicht begünstigt sind die Kosten für die Anmietung eines Umzugsautos, das vom Steuerzahler selbst gefahren wird. „In diesem Fall liegt nämlich keine von einem Unternehmen erbrachte Dienstleistung vor“, begründet der Präsident des Steuerzahlerbundes.

Interview: Credit Europe Bank im Gespräch mit Kredite.de

veröffentlicht auf Kredite.de am 08. Juli 2011

Credit Europe Bank will Online-Kredit zum Durchbruch verhelfen

von Vanessa Görnert und Norbert Schretzenmayr

Seit einigen Wochen macht die in Frankfurt ansässige Credit Europe Bank mit zahlreichen Produkt-Innovationen von sich reden. Ob attraktive Gutschein-Prämien oder Herabstufung des Eingangs-Zinssatzes für ihren bonitätsabhängigen Privatkredit, die Direktbank mit Stammsitz in Amsterdam ist für viele Verbraucher Ausgangspunkt zahlreicher Kreditvergleiche.

Auch beim Vergleichsportal Kredite.de gehört der Privatkredit der Credit Europe Bank zu den Favoriten vieler User. Im Rahmen der Interview-Reihe „Stichwort Kredit“ erklärt Petra Graatsma, 38, Unit Manager Marketing bei der Credit Europe Bank, warum der ausschließlich über das Internet erhältliche Privatkredit mit bonitätsabhängigen Zinssätzen eine solch erfreuliche Reputation bei den Kunden genießt und der Online-Kredit hierzulande trotzdessen immer noch nicht etabliert ist.

Kredite.de: Frau Graatsma, wie sieht der „durchschnittliche“ Kreditkunde in Ihren Unternehmen aus?

Petra Graatsma: Der durchschnittliche Kreditkunde der Credit Europe Bank ist zwischen 40-50 Jahre alt, gebildet, Interneterfahren und verheiratet. Das verfügbare Einkommen (Netto) beläuft sich auf € 2000, die durchschnittliche Kredithöhe beträgt €10.000 mit einer Laufzeit von 60 Monaten.

Kredite.de: Damit wären wir gleich bei Ihrem als Privatkredit bezeichneten Ratenkredit. Warum hat sich die Credit Europe Bank für bonitätsabhängige Zinssätze entschieden?

Die Credit Europe Bank bietet bonitätsabhängige Zinssätze an, da sie dem Kreditwunsch möglichst vieler Kreditnehmer entsprechen möchte. Kunden, die eine einwandfreie Bonität vorweisen können, werden mit guten Zinssätzen belohnt. Bei fixen Konditionen erhöht sich bereits für  einen Kunden mit mittelmäßiger Bonität das Risiko, dass der gewünschte Kredit von der Bank abgelehnt wird. Banken sind bei fixen Konditionen gezwungen, viel vorsichtiger zu agieren als bei bonitätsabhängigen Zinssätzen. Dennoch wollen wir natürlich auch in diesem Bereich den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Das Ziel für unser gesamtes Kreditportfolio: Optimale, faire Konditionen anzubieten und noch mehr Transparenz zu schaffen, damit Kunden nachvollziehen können, wie ihre individuellen Konditionen zustande kommen.

Kredite.de: Welche zusätzlichen Maßnahmen empfehlen Sie bei einem Kreditabschluss?

Petra Graatsma: Zunächst empfehle ich Verbrauchern grundsätzlich, sich vorab z.B. bei www.meineSchufa.de anzumelden, um Einblick darüber zu gewinnen, auf welchem Bonitätsniveau sie sich befinden.
Zusätzlich bieten wir eine Restschuldversicherung an, doch sie ist nicht obligatorisch. Der Kunde hat die Wahl, ob er das Produkt abschließen möchte. Die Kreditvergabe ist davon unabhängig. Dennoch entscheiden sich etwa 25% unserer Kunden für eine Restschuldversicherung. Denn im Falle der Arbeitsunfähigkeit, der Arbeitslosigkeit oder des Todes des Kreditnehmers kann die Rückzahlung eines Kredites für ihn und/oder seine Angehörigen zu einer starken finanziellen Belastung werden. Mit einer Restkreditversicherung sichert man sich gegen dieses Risiko ab.

Kredite.de: Wo liegen die Optimierungspotenziale beim Online-Kredit?

Petra Graatsma: Der Online-Kredit ist hierzulande noch nicht etabliert. Hier gilt es maßgeschneiderte, transparente Informationen anzubieten, um Vertrauen und größere Akzeptanz zu schaffen.

Kredite.de: Wir haben unlängst eine gewisse Unlust der Kreditbranche am neuen Personalausweis (nPA) festgestellt: Wie sehen Sie das Potenzial des nPA im Zusammenhang mit ihrem Produkt Privatkredit?

Petra Graatsma: Der neue Personalausweis kann bedauerlicherweise (noch) nicht das Post-Ident ersetzen. Deshalb werden unsere Kunden diesbezüglich zunächst keine Vorteile genießen können.

Kredite.de: Wie sehen Sie das Potenzial bei den neuen Marketingformen für den Bereich Verbraucherkredite?

Petra Graatsma: Die sozialen Medien sind eine Form der Massenkommunikation, die sich immer mehr etabliert und sicherlich Bestand haben wird. Wir sehen hierbei das Potenzial zum Imageaufbau und als Möglichkeit, den Kundenservice auszubauen, nicht aber als Absatzplattform.

Kredite.de: Welche Marketing-Überlegungen oder -Maßnahmen Ihrerseits gibt es bereits?

Petra Graatsma: Wir betreiben intensives Monitoring, informieren uns über Möglichkeiten und Erfahrungen und sind auf verschiedenen Portalen präsent. Wenn wir den richtigen Zeitpunkt dafür sehen und eine für uns richtige Strategie haben, werden wir sicherlich auch aktiver “teilnehmen”.

Kredite.de: Frau Graatsma, wir danken Ihnen für das Gespräch